Sehr früh entdeckte Timotheus seine Liebe für die Musik. Er sang als Knabensopran solistisch in verschiedenen Chören, im Jahr 2002 gewann er bei einem Wettbewerb die Teilnahme in einer Folge der beliebten TV-Oper „Una Voce particulare“.
Der heutige Bariton studierte am Koninklijk Conservatorium Den Haag , wo er im Mai 2011 erfolgreich seinen Abschluss machte. Bis März 2014 setzte er sein Gesangstudium im Masterstudiengang bei Prof. Geert Smits an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg fort.
Darüber hinaus nahm er Unterricht z.B. bei Meinard Kraak, Frans Fiselier, Raymond Modesti oder Margreet Honig und nahm an verschiedenen Meisterkursen teil, wie z.B. bei Christoph  Prégardien und Michaela Schuster.
Regelmäßig gibt er, zusammen mit dem Liedspezialisten Lémuel Grave, Liederabende u.a. mit den Zyklen Winterreise und Schwanengesang von Franz Schubert, Liederkreis op.24 und op.39 von Schumann, Gesänge des Harfners von Hugo Wolf und Songs of Travel von Ralph Vaughan Williams.
In Juli 2016 führte er die Schöne Müllerin von Schubert in einer szenisch inszenierter Version von Frank Düwel auf.
Auch tritt er als Solist in Oratorien auf. Zu seinem Repertoire zählen u.a. die Matthäus-Passion und Weihnachtsoratorium von J.S.Bach, die Partie des Christus in J.S. Bachs Johannes-Passion, der Messias von G.F. Händel,  das Fauré-, Mozart- und Brahms-Requiem sowie Simon in Die Jahreszeiten von J. Haydn, die Messa di Gloria von G. Puccini, die Petite messe Solennelle von G. Rossini und zuletzt den Christus und die Bass-Arien in R. Keisers Markus-Passion. Auch verschiedene andere Messen und Kantaten u.a. von J.S. Bach, W.A. Mozart, J. Haydn, F. Schubert, G. P. Telemann oder Graupner beeinhaltet sein Repertoire.
Im Mai 2014 sang Tim den Moses in einer szenisch inszenierten Version des Die Israeliten in der Wüste von C.P.E. Bach .
Auch auf der Opernbühne sammelte der junge Bariton bereits in einigen Rollen, auch im Bereich der neuen Musik, Erfahrungen. Im letzten Jahr besetzte Tim Maas die Rolle des Fourth Monk  in Rage d’amours, einer Oper des bekannten niederländischen Komponisten Rob Zuidam. Außerdem war er Mitglied im „Yo! Opera“-Projekt, welches in den Niederlanden (Ur-)Aufführungen an sonst opernfremden Orten stattfinden ließ. Im Sommer letzten Jahres trat er als Lefort  in der neu geschriebenen Oper Peter de Grote von Monique Krüs auf. Auch sang er Rollen wie jene des Antonio in Le nozze di Figaro, Minotaurus in B. Martinůs Ariadne, Don Alfonso in W.A. Mozarts Cosi fan tutte, Papageno in Mozarts Die Zauberflöte für Kinder inszeniert und Osmin in einer verkürzten Fassung von Mozarts Die Entführung aus dem Serail. Zusätzlich interpretierte er die Rolle von Namtar in einer Premiere der Oper Inannas Enthüllung von S. Tanoto. In 2015 sang er die Rolle von Abbot in B. Brittens Curlew River, die Titelrolle in Puccinis Oper Gianni Schicchi und die Bariton-Partie in The sound of a voice von Phillip Glass.
In November 2016 trat er in der Rolle des Tod in Der Kaiser von Atlantis von Viktor Ullmann auf.